Junge Union Neukölln
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Radverkehr als Teil moderner Urbanität

(beschlossen auf der Jahreshauptversammlung am 25. Januar 2013)

Die Einwohner Berlins bewegen sich mit unterschiedlichsten Verkehrsmitteln durch die Stadt. Autos, Öffentlicher Personennahverkehr und Radverkehr haben jeweils große Anteile an den Fortbewegungsmitteln dieser Stadt. Aufgrund der Verkehrsbelastung ist man jedoch im Innenstadtbereich oftmals mit dem ÖPNV oder dem Rad deutlich schneller unterwegs als mit dem Auto. Gerade das Rad kann im Innenstadtbereich eine sinnvolle Ergänzung zum bestehenden ÖPNV sein. Jedoch ist es oftmals aufgrund voller Bahnen schwierig ein Rad gerade während des Berufsverkehrs in der Bahn mitzuführen.

 

Daher fordert die Junge Union Neukölln, dass die zuständige Senatsverwaltung gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und bestehenden Radleihsystemen in Berlin einen Weg sucht, um einen gemeinsames Radleihsystem nach Londoner oder Amsterdamer Vorbild im Bereich innerhalb des S-Bahnrings zu errichten.

 

Dabei soll dieses System drei Grundvoraussetzungen erfüllen:

Es soll flexibel sein: Dies bedeutet, dass es für Einwohner und Touristen gleichermaßen ohne eine langwierige Anmeldung nutzbar sein soll.

Es soll kostengünstig und auf kurzen Strecken sogar kostenlos sein.

Es soll im Innenstadtbereich flächendeckend sein: Damit ein solches System seinen Zweck erfüllt, muss es im Innenstadtbereich so zahlreich Andockstationen geben.

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